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Olympia für Curlerinnen nur noch über Umweg erreichbar

SID
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08. Mai 2021

Die dezimierten deutschen Curlerinnen haben bei der WM in Calgary die Direktqualifikation für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking verpasst.

Köln (SID) - Die dezimierten deutschen Curlerinnen haben bei der WM in Calgary die Direktqualifikation für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking verpasst. Durch eine 3:8-Niederlage im letzten Vorrundenspiel gegen Titelverteidiger und Vorrundensieger Schweiz belegte das dreiköpfige Team um Skip Daniela Jentsch (Füssen) in der Abschlusstabelle nach 13 Runden mit sechs Siegen nur den neunten Platz und verfehlte damit den notwendigen Sprung unter die besten Sechs.

Die Auswahl des Deutschen Curling-Verbandes (DCV) hat nun bei einem letzten Ausscheidungsturnier vom 5. bis 10. Dezember eine weitere Chance auf einen der drei letzten Plätze im Zehnerfeld bei Olympia. Komplettiert wird das Turnier durch Gastgeber China.

Im Kampf um die WM-Medaillen in Calgary warten die Schweiz und der zweitplatzierte WM-Dritte Russland noch auf ihre Halbfinalgegner. Die beiden letzten Plätze in der Vorschlussrunde spielen Kanada und Olympiasieger Schweden sowie Dänemark und die USA in Play-offs aus. Diese sechs Teams haben ihren Startplatz für Peking sicher.

Im deutschen Team kamen im gesamten Turnier nur Daniela Jentsch, ihre Schwester Analena und Mia Höhne zum Einsatz. Klara-Hermine Fomm und Emira Abbes, die die Mannschaft des CC Füssen komplettieren sollten, waren vor Turnierbeginn positiv auf Corona getestet worden und mussten in Quarantäne.

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Erschienen in Curling (WM) am 08. Mai 2021 - Zuletzt aktualisiert am 8. Mai 2021