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Eishockey

DEB-Frauen siegen in erstem WM-Test deutlich gegen Österreich

Deutlich mit 5:1 gewinnen die DEB-Frauen den ersten WM-Test gegen Österreich. In Füssen bereitet sich die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Frauen derzeit auf die Weltmeisterschaft in Kanada vor.

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat ihr erstes Testspiel für das WM-Turnier in Kanada erfolgreich gestaltet. Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. besiegte knapp einen Monat vor dem Beginn der Titelkämpfe in Halifax und Truro (6. bis 16. Mai) das Team aus Österreich in Füssen deutlich mit 5:1 (1:0, 1:1, 3:0). Die Treffer für die Mannschaft von Nachwuchs-Bundestrainerin Franziska Busch erzielten Rekordnationalspielerin Andrea Lanzl (6.), Laura Kluge (35.), Nicola Eisenschmid (48.), Tabea Botthof (51.) und Katarina Jobst-Smith (59.). Für die Gäste aus dem Nachbarland traf Anna Meixner (21.) zum zwischenzeitlichen 1:1.

DEB-Frauen reisen am 22. April nach Kanada

Das DEB-Team befindet sich gerade in Teil zwei der WM-Vorbereitung am Bundesstützpunkt und absolviert am Donnerstag (11 Uhr) einen weiteren Leistungsvergleich mit den Österreicherinnen. Nach einer anschließenden Woche im Heimtraining beginnt ab dem 16. April die heiße Phase der Einstimmung auf den Saisonhöhepunkt. Bis zur Abreise nach Kanada am 22. April werden die DEB-Frauen in einer Blase trainieren und unterliegen dann bereits den Testvorgaben für die WM. Erst ab 1. Mai ist im WM-Ort dann Eistraining möglich.

Der WM-Auftakt für die DEB-Frauen steigt am 6. Mai gegen Japan (18 Uhr deutscher Zeit), weitere Gegner in der Vorrundengruppe B in Truro werden Tschechien (8. Mai), Ungarn (10. Mai) und Dänemark (11. Mai) sein. Kurz vor Turnierbeginn ist noch ein dritter WM-Test für die deutsche Mannschaft geplant.

Franziska Busch: "Alle Tore hart erarbeitet"

Nachwuchs-Bundestrainerin Franziska Busch: „Wir haben uns von Drittel zu Drittel gesteigert. Man hat schon gemerkt, dass die Spielerinnen jetzt länger nicht gespielt haben. Insgesamt war es eine gute und kompakte Leistung, wir konnten einige Sachen umsetzen, die wir zuvor trainiert haben und wissen, woran wir für morgen noch arbeiten müssen. Die fünf Tore sind für uns auch schön, das ist nicht selbstverständlich. Wir haben uns alle Tore hart erarbeitet und viel Zeit in der offensiven Zone verbracht. Jetzt wollen wir morgen nochmal über 60 Minuten eine gute Leistung bringen und versuchen, das Tempo hochzuhalten.“

Verfasst von DEB

Erschienen in Eishockey am 08. April 2021

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