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Vorbereitung auf Olympia: Frauen-Achter will bei Ruder-EM einen Podestplatz

Die diesjährige Ruder-Europameisterschaft in Varese, Italien, (09.-11. April 2021) steht kurz vor der Tür. Für die Athlet:innen des Deutschen Ruderverbandes ist es der erste internationale Gradmesser in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Sommer.

In diesem Jahr geht die deutsche Nationalmannschaft mit 51 Sportlerinnen und Sportlern (inklusive der Ersatzleute) bei den europäischen Titelkämpfen an den Start. In 16 Bootsklassen wird dabei um die Medaillen gerudert. Insgesamt haben über 620 Aktive aus 35 Nationen gemeldet. Wieder mit dabei – im Vergleich zur vergangenen EM – ist das Team aus Großbritannien, welches in einigen Rennen für zusätzliche Spannung sorgen wird.

Zwischenschritt auf dem Weg bis Olympia

Der Frauen-Achter zeigt sich zuversichtlich und blickt den langersehnten Wettkämpfen entgegen. Frauke Hundeling möchte mit ihren Kolleginnen an den Leistungen aus Poznań anknüpfen, als man knapp hinter den Rumäninnen auf einem verdienten zweiten Platz landete. „Natürlich möchten wir auch in diesem Jahr wieder einen Platz auf dem Treppchen einnehmen. Jedoch ist für uns die EM zunächst ein Zwischenschritt auf unserem großen Ziel der Olympia-Teilnahme.“

Neben den Athletinnen, Athleten, Trainerinnen und Trainern blickt auch Sportdirektor Mario Woldt der Europameisterschaft verheißungsvoll entgegen. „Wir fahren mit einer starken Mannschaft zur EM, bei der wir natürlich hoffen, dass sich die Medaillenanwärter bestätigen und wir die Finalplätze maximieren können.“ Woldt ergänzt jedoch auch kritisch: „Es ist ein wichtiger Start und erster Gradmesser in die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele. Die Zeit bis dahin ist absehbar. Für uns ist es nun ein idealer Fingerzeig, wo wir stehen.“.

Auch der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel richtet sich an die Mannschaft: „Ich wünsche den Athletinnen und Athleten viel Erfolg nach dieser langen Zeit ohne Wettkämpfe. Neben dem sportlichen Erfolg ist mir aber auch wichtig, dass alle gesund wieder zurückkommen.“

Verfasst von DRV

Erschienen in Wassersport am 08. April 2021

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